Am Freitag empfing der EC Gunners Zirl die Spielgemeinschaft Feldkirch/Lustenau und gegen die jungen Vorarlberger gingen unsere Cracks mit dem klaren Ziel, am eigenen Platz zu punkten, aufs Eis. 

Das Spiel wurde angepfiffen und bereits nach 15 Sekunden machte Dominic Simperl mit einem satten Schuss zum 1:0 die Marschrichtung unserer Gunners klar. Nur zwei Minuten später traf Dominic erneut zum 2:0. Unsere Mannschaft setzte die Vorarlberger mit zahlreichen Angriffen unter Druck, zunächst gelang aber kein weiteres Tor. In der 17. Spielminute konnte Axel Riegler auf 3:0 stellen, ehe man in die erste Drittelpause ging.

Im zweiten Drittel zeigten unsere Cracks was sie draufhaben und stellten innerhalb von nur 4 Minuten auf 8:0! Martin Röck traf zwei Mal, Axel Riegler erzielte sein zweites Tor und auch Sebastian Schmid sowie Philipp Simperl scorten zwischen der 22. und 25. Spielminute. Doch unsere Gunners hatten noch nicht genug: In der 29. Spielminute netzte Martin Sturm zum 9:0 ein, ehe Lukas Schnaller in der 36. Minute zum 10:0 traf. Die Cracks der SPG gaben nicht auf, ihre Angriffe wurden aber allesamt abgewehrt.

Nach zwei furiosen Dritteln war der letzte Spielabschnitt wenig spektakulär. Das Zirler Trainerteam Martin Höller und Heinz Thielmann schickte Back-Up-Goalie Manuel Draxl aufs Eis, der das Netz sauber und somit nach Matthias Hallers Leistung aus den ersten beiden Dritteln das schöne zu Null Ergebnis hielt. Erwähnenswert ist auch, dass das Spiel sehr fair geführt wurde, nicht zuletzt durch die gute Leistung des Schiedsrichterteams, Head Georg Veit, 1. Linesman Marius Köb sowie 2. Linesman Patrick Strasser.

Mit 10:0 endete das Spiel und unsere Gunners konnten für die Aufholjagd um die Play-Off-Plätze wichtige drei Punkte anschreiben. Kommende Woche treffen unsere Cracks erneut auf die junge Truppe der SPG, diesmal in Feldkirch. Das nächste Heimspiel unserer Mannschaft findet am 9. Dezember gegen den SC Hohenems statt. 

 

EC Gunners Zirl vs SPG Feldkirch/Lustenau  10:0  (3:0, 7:0, 0:0)

Torschützen: Dominic Simperl 2, Axel Riegler 2, Martin Röck 2, Lukas Schnaller, Sebastian Schmid, Philipp Simperl;

Foto: Daniel Liebl

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